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Samstag, 31. März 2012

Tag 18, 17 und 16: Träume

"Politik kann Menschen nicht glücklich machen, aber Politik kann Menschen unglücklich machen, direkt und unmittelbar in Diktaturen, indirekt und mittelbar, wenn sie sich mit Verhältnissen abfindet, an denen die Träume und Hoffnungen junger Menschen zerbrechen. Politik macht einen Unterschied, wenn es darum geht, mehr Chancen für Menschen zu schaffen, ihr Leben so zu leben, wie sie es - unter Wahrung der Interessen der Gemeinschaft - für gut und richtig erachten, und zwar heute und morgen, und nicht gestern und vorgestern." (Selbstdefinition der ÖVP zitiert aus dem Koalitionspapier der schwarzgrünen Regierung in Graz 2008) Warum fällt mir da immer wieder die junge zweisprachige Kindergartenassistentin B. ein, die seit Jahren in Innsbruck keine Stelle in einem städtischen Kindergarten bekommt, nur weil sie Kopftuch trägt?

Mittwoch, 28. März 2012

Tag 21, 20 und 19: Murmeltier

Das Murmeltier ist ein scheues aber geselliges Wesen, das in Kolonien lebt. Es wohnt in schlichten, gemütlichen Erdhöhlen und ernährt sich vegan. Das Murmeltier hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, es kommuniziert viel und eng mit anderen indem es seine Nase an der Nase eines anderen Murmeltieres reibt. Es berührt gern andere und zusammen liegen sie in der Sonne. Es passt auf die anderen auf, indem es vor Gefahren durch Pfiffe warnt. Wenn es mit einem anderen Murmeltier kämpft, dann in aufrechter Haltung. Jetzt ist das Murmeltier tot, weil Sie Herr Landeshauptmann Platter es geschossen haben. Dabei hätten Sie noch so viel von ihm lernen können - für sich und Ihr Amt!

Sonntag, 25. März 2012

Tag 24, 23 und 22: "Ich-AG"

Seit Freitag beherrscht die bisher politisch wenig visionäre ÖVP-Nationalratsabgeordnete, dafür aber konsequente "Ich-AG" Karin Hakl die Schlagzeilen sowohl national als auch Innsbruck-lokal mit ihrer Verstrickung in die Telekom-Affäre. Ich kenne andere "Ich-AGs" aus dem ÖVP-Umfeld, die in einer Hinsicht ebenfalls Karin Hakls sind: unfähig zur Selbstkritik und ohne jedes Unrechtsverständnis. Da nehme ich die lokale ÖVP mit ihrer Ableger-Fraktion FI nicht aus. Auch ihren ProponentInnen fehlen diese spezifischen sozialen Fähigkeiten: wenn etwa der Listenzweite und ehemalige Spitzenkandidat der ÖVP Franz Gruber auf die Frage, ob er sich von Unternehmern auf die Jagd hat einladen lassen, sofort mit der Gegenfrage antwortet, ob die Einladung auf ein Cola unter Freunden auch schon Bestechung sei; oder wenn die Bürgermeisterin und Spitzenkandidatin der gelben ÖVP, Christine Oppitz-Plörer, auf den Hinweis einer nicht erfolgten Absage ihrer Teilnahme an einem interkulturellen Fest scharf zurückweist und stattdessen den Fehler bei den Veranstaltern sieht. Wie sympathisch ist mir da ein Grünes Team mit Selbstzweifeln, das aufrichtig an positiven gesellschaftlichen Veränderungen arbeitet und dafür wahlkämpft! Wenn ihr das auch meint, dann wählt am 15. April Grün!

Donnerstag, 22. März 2012

Tag 26 und 25: Frauenleben

Frauenleben und Frauenprobleme - manchmal denke ich mir es hat sich in den letzten 50 Jahren gar nichts verändert. Wir machen immer noch den Haushalt, wir erziehen die Kinder und wir haben auch noch einen wenn nicht mehr Jobs, vielleicht noch eine Ausbildung dazu. Und trotzdem gelingt kein unabhängiges, nämlich ein von einem Ernährergehalt unabhängiges Frauenleben, wenn der Mann sich weiter als Single fühlt und auch so lebt, kurz mal nach Malta fliegt und beim Frühstück sagt: "Morgen bin ich nicht da"; wenn er zwar Kinder wollte aber sich nicht am Familienleben beteiligt; wenn sie alles um sein Leben herum organisiert ohne dass er es je bemerkt geschweige denn wertschätzt; wenn das Geld schon fürs Essen kaum reicht obwohl er gut verdient; wenn sie für jede kleine Extraausgabe um Geld bitten muss; wenn es nach jahrelanger Ehe einfach nicht mehr auszuhalten ist und er sich aber nicht scheiden lassen will, weil warum soll er auch noch für die Kinder bezahlen und den Haushalt selbst machen; wenn Ausziehen nicht in Frage kommt, weil es dann eben überhaupt nicht mehr reicht zum Leben; wenn mir die Freundin gegenübersitzt und sagt: du bist ein Geschenk weil mit dir kann ich darüber sprechen.

Dienstag, 20. März 2012

Tag 27: Wenn Dean Koontz ...

... nicht so spannend wär, dann würde mir heute tatsächlich noch was einfallen; so aber - bis morgen :)

Montag, 19. März 2012

Tag 28: Abschiede

Die gibt es, auch wenn die Wahl noch nicht geschlagen ist. Heute beim SeniorInnenausschuss kam doch ein bisschen Wehmut auf, war es doch der vermutlich letzte des Kollegen, der ihn bisher leitete. Kurz darauf spreche ich mit einer anderen Kollegin aus der SPÖ, die nicht mehr kandidieren wird. Auch ihr fällt der Abschied aus der Politik nicht nur leicht. Und dann muss ich an meine eigenen KollegInnen aus dem Klub denken, die ihr Leben lang motiviert und engagiert politisch tätig waren, vielfach in der Position der PionierInnen. Auch sie haben erst lernen müssen bewusst wegzubleiben. Mitten drin im Wahlkampf beneide ich sie fast ein wenig, keine nächtlichen Blogeinträge mehr, keine langen Sitzungen, keine Unsicherheit über die eigene Zukunft - und trotzdem weiß ich: politisch zu sein geht auch ohne Mandat, und das ganz sicher entspannter!

Sonntag, 18. März 2012

Tag 29: Einfach Sonntag?

Das muss auch sein im Wahlkampf: Blumen, Bienen und Wind - der könnte im Übrigen auch in den Redaktionen unserer verehrten Innsbrucker Medien stärker wehen und diese seltsame Ansage von nur einem spannenden Thema im Wahlkampf aus den Journalistenköpfen blasen. Ja es geht darum, wer BügermeisterIn wird. Und VOR ALLEM geht es darum, welche Partei unsere Stadt gestaltet, wer in den nächsten 6 Jahren Innsbruck lebenswerter und demokratischer macht! Duelle waren etwas, das meines Wissens nach im Mittelalter stattgefunden hat. Heute geht es doch um ganz andere Fragen, nämlich ob wir uns das Wohnen noch werden leisten können, ob wir hinnehmen, dass sich's einige an der Macht immer noch richten (können), ob Kinder im Winter weiter unter der feinstaubgesättigten Luft leiden müssen, ob es Sonderanstalten für pflegebedürftige SeniorInnen und Kinder mit Behinderung weiter geben soll - DARAUF braucht es Antworten, jetzt. DAHER: damit die Schwärze nicht auch noch unsere Hirne erreicht, bitte wählt GRÜN!

Samstag, 17. März 2012

Tag 30: Die Frage des Tages ...

... hat mir heute ein Schüler gestellt, der bei der Podiumsdiskussion im Gymnasium in der Au letzten Donnerstag dabei war: "Die ÖVP mag Sie nicht, oder?" Ja und nein, hab ich darauf gesagt. Selbstverständlich haben wir unterschiedliche politische Ansichten und ein Arbeitsverhältnis, zu dem die Bühne dazugehört und auf der wir uns auch befetzen können. Andererseits sind wir einfach auch schlicht nur ArbeitskollegInnen mit oft demselben Arbeitsumfeld wie zB dem Gemeinderat und denselben Erfahrungen in der politischen Arbeit. Von daher müsste die Antwort wohl lauten: Nein, als ÖVP und Grüne mögen wir uns nicht, als Menschen haben wir zumindest ein gegenseitiges Verständnis füreinander.

Freitag, 16. März 2012

Tag 31: Ich muss mich entschuldigen ...

... weil ich mir erlaubt habe, den Wahlkampf um einen Tag zu verlängern. Was für eine Verschwendung von Steuergeld! Aber auf der anderen Seite: was wäre, wenn wir die Chance hätten, den Tag 37 tatsächlich noch einmal zu erleben? Würde ich mich mit denselben Leuten um dieselben Dinge streiten, nur noch einen Tag länger, oder hätte ich mir da viele Sachen anders überlegt, würde mich vielleicht gleich entschuldigen und die Sache wäre beigelegt statt bis Tag 35 oder gar 25 damit zu warten? Manche Tage sollte es aber wirklich doppelt geben - zum Beispiel eine rauschende Ballnacht oder der Tag an dem frau sich verliebt hat. Wahlkampftage fallen da wohl seltener darunter ...

Donnerstag, 15. März 2012

Tag 33: Wenn SchülerInnen mit PolitikerInnen ...

... diskutieren, dann wollen sie's genau wissen, fragen nach und beharren auf der Beantwortung ihrer Fragen - super! Genau so war es heute bei der Diskussion mit SchülerInnen der 5. Klassen des Bundesrealgymnasiums in der Au (oder 5. Gym)zur Gemeinderatswahl. Die Debatte zwischen Vizebürgermeister Gruber, Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, Angela Eberl, mir und den Jugendlichen war emotional und kontroversiell, es gab Angriffe und Gegenangriffe und einige aufgelegte Elfer für uns Grüne: Wer hat eine saubere Weste und versinkt nicht im Korruptionssumpf, wer hat die Gleichberechtigung auf seinen Listen verwirklicht und bei welcher Partei dürfen alle mitreden? Solche Diskussionen sind lebendig und machen Spass, sie motivieren mich für den Wahlkampf - daher DANKE an euch, liebe Schülerinnen und Schüler der 5. KLassen des BRG in der Au!

Mittwoch, 14. März 2012

Tag 34: Eine neue Partnerstadt für Innsbruck!

Und zwar eine mit hoher symbolischer Bedeutung täte not. Denn angesichts des dauernden Elends der Roma und Sinti in der EU, besonders in Rumänien, Italien und der Slowakei, wäre doch eine Idee, mit einer Ortschaft eine Städtepartnerschaft einzugehen, wo überwiegend Roma leben. Jedenfalls gibt es diese Idee schon länger und stammt auch nicht von mir, sondern von Pfarrer Wolfgang Pucher aus Graz und Rudolf Sarközy, dem Obmann des Kulturvereins Österreichischer Roma, die gemeinsam gegen das Bettelverbot in österr. Städten aufgetreten sind. Sie beide waren gestern Dienstag Gäste des Instituts für Politikwissenschaft und der Gesellschaft für politische Aufklärung. Angesichts der langjährigen Beziehungen einiger Roma aus der Ostslowakei zum Caritas Integrationshaus hier gäbe es für die Idee einer Städtepartnerschaft jedenfalls eine gute Basis!

Dienstag, 13. März 2012

Tag 35: Fragen an mich selbst

"Heut' mach mich mir kein Abendbrot, heut' mach ich mir Gedanken" hab ich kürzlich auf einem Jausenbrettl gelesen. Gedanken mache ich mir gerade über die Fragen der SchülerInnen der 5. Klassen des Bundesrealgymnasiums in der Au bzw. dem 5. Gym. Die zwingen mich echt zur Selbstreflexion mit Fragen wie: Warum sind Sie Politikerin geworden? Wofür stehen Sie ein? Was gefällt Ihnen an Ihrer Partei besonders? Würden Sie Jugendlichen raten in die Politik zu gehen? Was hat Sie motiviert bei der Wahl anzutreten? Alle diese Fragen sollten wir PolitikerInnen uns viel öfter stellen. Wobei es sicher ungesund wird, wenn genau diese Fragen einer/m jeden Tag in den Sinn kommen!

Montag, 12. März 2012

Tag 36: Dr. Christoph Platzgummer

Heute ist also das neue Plakat mit dem neuen Spitzenkandidaten der neuen ÖVP präsentiert worden, nur halt mit einem alten Namen. Aber das Plakat des neuen alten Spitzenkandidaten gefällt mir - ehrlich! Zwar nicht das "konstruktiv" auf blauem Grund und auch nicht das "bürgerlich" auf grauem; dafür das "verlässlich" auf grünem Grund. Denn d i e s e s Attribut ist verlässlich eines, das wir Grüne für uns beanspruchen können, Verweise gäbe es viele, zum Beispiel den Korruptionsuntersuchungsausschuss, Switak und Co, etc. Schön also, wenn die ÖVP jetzt Werbung für uns Grüne macht - in der richtigen Farbe und mit dem richtigen Eigenschaftswort - verlässlich!

Sonntag, 11. März 2012

Tag 37: Margaret Thatcher

Eine Freundin hat mich nach einem wahlkampffreien Sonntag ins Kino zu Meryl Streep und ihrer Darstellung der Eisernen Lady geschleppt. Entgegen anderen Meinungen gefällt mir die Perspektive der alten Frau, aus der ihre Geschichte erzählt wird. Sie ist ein Mensch, der seinen frühen Prägungen genauso wenig entkommt wie wir alle und die sehr spät entdeckt, dass sie hätte ihr Leben schon viel früher ausmisten sollen. Sie war zweifellos eine imposante Politikerin und manches an ihr erinnert an Hilde Zach: die Hartnäckigkeit, die Härte zu anderen und sich selbst, das perfekte Styling und das Nachdenken im Stillen, vielleicht oft erst im Nachhinein. Wie es Margaret Thatcher jetzt wohl geht, der alten Dame?

Samstag, 10. März 2012

Wahltagebuch: Tag 37

Hatte grad 3 Stunden Nachhilfe in Basisdemokratie: das Projekt "Vernetzt Wohnen - Innsbruck Tallage" macht eindeutig Fortschritte, auch wenn sie noch so klein und mühsam errungen sind - aber 27 Menschen, die nichts vereint außer dem Wunsch gemeinschaftlich zu wohnen, auf einen Nenner zu bringen, gleicht jedesmal wieder einer Herkulesaufgabe in Kommunikation. Und trotzdem kommt immer das Richtige, das Adäquate, das Notwendige heraus! Und womöglich wohnen wir in 3 Jahren tatsächlich gemeinschaftlich in einem Haus mit Garten und Bibliothek, Werkstatt und Musikzimmer, energieeffizient und leistbar, solidarisch und urban.

Freitag, 9. März 2012

Wahltagebuch: Tag 38

Langsam gewöhne ich mich an meinen eigenen Anblick in der Stadt :)

Donnerstag, 8. März 2012

Wahltagebuch: Tag 39

Heute hab ich mir 2 Stunden Auszeit geleistet, mitten am Vormittag. Hab am Stadtrand ein bisschen Frühling eingekauft, ein schickes neues Kleid für den Fauteuil im Wohnzimmer. Das ist der Vorteil als Gemeinderätin, frau kann sich frei entscheiden, wann sie die Büroarbeit macht und wann sie die Wäsche aufhängt. Beim Mittagessen wird's schon schwieriger, wie der Begriff Mittag schon sagt, und wann ich mit den Kindern Hausaufgaben mache hängt auch nicht (nur) von mir ab. Um meine Pension muss ich mir dafür keine Gedanken machen als Politikerin, auf die habe ich nämlich gar keinen Anspruch. Was mir die zusätzliche Freiheit gibt, mich neben Familie und Politik um einen "richtigen" Beruf zu kümmern. Weil 39 war ich mal, jetzt ist's dann vorbei mit freier Zeiteinteilung ... und morgen ist Tag 38, der Tag nach dem Weltfrauentag, dem Tag des Grünen Frauenfests in der SOWI-Mensa um 20.00 Uhr!

Mittwoch, 7. März 2012

Wahltagebuch: Tag 40

Morgen ist Weltfrauentag: Zeit auch einmal Danke zu sagen für die oft kritische, immer herausfordernde und genauso kreative Zusammenarbeit, für die geselligen Sitzungen nach den Sitzungen, für's Zusammenfinden auch wenn's weit auseinander gegangen ist an meine Grünen Kolleginnen im Innsbrucker Klub: Lore, Uschi, Ulli, Doris, Sonja, Marcela, Kathi, Vicky, Petra, Chrissi, Babsi und selbstverständlich Brigitte; an Jutta und Brigitte von der Grübi; an Christine und Maria von den Grünen Frauen; an Ingrid, Iris, Julia, Alex und Christine im Landesbüro. Am Freitag um 20.00 Uhr feiern wir uns und alle Frauen weltweit in der SOWI-Mensa, kommt alle hin und feiert mit!

Dienstag, 6. März 2012

Wahltagebuch: Tag 41

Ich habe eine Freundin, die mich oft mit dem Satz aufmuntert, dass jeden Tag alles anders sein kann ... ganz sicher stimmt das für die Politik, wofür die Rückkehr Christoph Platzgummers heute ein weiteres Beispiel ist. Da - weg - wieder da - das kennen wir ja schon. Ob das für die ÖVP gut ist? Ihre Darstellung der Gründe für den Wechsel an der Spitze klingen in meinen Ohren nur seltsam wirr, fast entrückt, wenn da etwa die Rede von einem Linksruck bei der Bürgermeisterin ist. Schade finde ich, dass Franz X. Gruber sich offenbar nicht zu schade dafür ist, die "gelb-grün-rote Gefahr" an die Wand zu malen - das hat 2006 noch ein obskures Personenkomitee übernommen, jetzt macht das die ÖVP wohl lieber gleich selbst. Zu Mittag hatte Franz Gruber noch mein Mitgefühl - von der Spitze abzutreten so kurz vor der Wahl ist sicher kein leichter Schritt. Inzwischen schaut es so aus, als ob er tatsächlich freiwillig zum Kronprinz geworden ist - frau darf gespannt sein, was weiter passiert ...

Montag, 5. März 2012

Wahltagebuch: Tag 42

Ja klar hätte ich mein Wahltagebuch auch election diary etc. nennen können, aber in Zeiten omnipräsenter Anglizismen und anderer Fremdwörter schreibe ich ab heute schlicht ein Wahltagebuch mit meinen Eindrücken vom Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf 2012. Langsam füllt die Stadt sich mit Plakaten und da fällt schon auf, wie schön wir alle über Nacht geworden sind, entspannt und glücklich - ich bin's jedenfalls wenn ich an die nächsten Ferien n a c h dem Wahlkampf denke ;) Aber morgen schon kommt der Frühling zurück (ganz sicher!) und bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher ist standln fast wie Urlaub!
 
Renate Krammer-Stark - innsbruck.gruene.at